Privatsphäre zuerst
Timmy soll nur verarbeiten, was für die Verbindung nötig ist: keine Analyse-SDKs, keine Cloud-Aufnahmen und Datenflüsse, die man nachlesen kann.
Es soll im Alltag verlässlich sein, sparsam mit Daten umgehen und technisch so offen bleiben, dass man mir nicht blind vertrauen muss.
Ich lebe in Zürich, bin verheiratet und Vater von zwei Töchtern. Beruflich arbeite ich als Softwareentwickler bei der Zürcher Kantonalbank. Timmy entstand aus einem einfachen Wunsch: Ich wollte ein Babyphone nutzen, bei dem ich Technik und Datenflüsse selbst nachvollziehen kann.
Die App setze ich vollständig AI-gestützt um. Die Richtung gebe ich vor: Konzepte, Architektur, Code-Review, Datenschutz, Sicherheit und Releases bleiben meine Entscheidungen.
Timmy soll nur verarbeiten, was für die Verbindung nötig ist: keine Analyse-SDKs, keine Cloud-Aufnahmen und Datenflüsse, die man nachlesen kann.
Den Security Core halte ich getrennt. Dort liegen Pairing, Signaling und Backend-Grenzen so, dass sie geprüft werden können.
AI hilft mir, schneller zu bauen. Was in die App kommt, entscheide ich nach Review selbst.